Light Pink Pointer

♥ Herzlich Willkommen!

Totenköpfe und Schleifchen, Nieten und Glitzersteinchen, Zombies und Kätzchen, schwarz und rosa: eben düster und kitschig...willkommen in meiner Welt! Hier findet sich alles von Outfitposts und der letzten Shoppingausbeute, über Rezepte und Reviews bis hin zum alltäglichen Gemecker über Gott und die Welt. Das Ganze gekonnt gewürzt mit einer kleinen Portion Humor, jeder Menge purer Ironie und etwas Seelenstriptease zwischendurch - denn ich bin mehr als nur eine hübsch gekleidete Hülle.
Und ich hab jede Menge zu erzählen!

noneArina xoxo

Freitag, 24. Juli 2015

 photo rose1_zpsd9c28712.gif Harbour Front Literaturfestival mit George R. R. Martin, Hamburg-Touristuff und ein Mini-mecker-review zum "Night Lodge" Hostel


Vom 20. bis 22. Juni waren mein Held und ich in Hamburg. Grund dafür war ein kleines Event im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals: George R. R. Martin kam nach Deutschland.
Marcel fackelte nicht lange und kaufte uns beiden umgehend ein Ticket. Da gab es gar nichts zu überlegen, wir mussten dort hin! Gereist sind wir mit einem Flixbus und das Ganze zum lächerlichen Preis von nur 30€ pro Person für die Hin- und Rückfahrt. Mit dem Zug wären wir deutlich teurer weg gekommen.


Ich schaue zwar reichlich zerdötscht und müde, aber ich war gut drauf! Die Busse waren sehr bequem, die anderen Fahrgäste größenteils angenehmer Natur (abgesehen von einer Gruppe Mädels die einen Junggesellinnenabschied feierten, schon mit Alkfahne und Sektgläsern einstiegen, während der Fahrt mit Trillerpfeifen Krach machten und auf der ganzen Toilette Penis-Konfetti verteilten), an jedem Platz waren Steckdosen und es gab -zumindest auf der Rückfahrt- kostenloses WLAN. So kriegt man die Zeit gut rum. Wir waren wenn ich das richtig auf dem Schirm habe ca. 5 1/2 Stunden unterwegs und wir kamen auch fast pünktlich an, da wir nur einen kleinen Stau hatten auf dem Weg.


Der Hamburger Hauptbahnhof war mir persönlich erstmal etwas zu viel. Marcel und ich kamen an und wussten gar nicht was los ist. Alles so busy! :D
Das letzte Mal, dass ich in Hamburg war, war Jahre her und davon ab habe ich einen nahezu non-existenten Orientierungssinn. Irgendwie schafften wir es dann aber doch uns zurecht zu finden und landeten recht flott an unserem Hostel.

Liebe Leute.
Ein Wort der Warnung an dieser Stelle: Solltet ihr mal in Hamburg ein Dach über dem Kopf brauchen, überlegt es euch lieber mehrmals ob ihr eventuell in ein Hostel namens "Night Lodge" wollt. Denn dort gibt es leider Russisch Roulette bei den Zimmern, eher semi-guten bis schlechten Service und abenteuerliche Nächte mit Fremden.

Nein, jetzt mal im Ernst. Marcel und ich haben für 3 Tage und 2 Nächte zusammen nur 116€ gezahlt. Ein echter Schnapper! Das ich bei diesem Preis kein Hilton erwarten kann, war mir schon klar.
Dass die Gefahr besteht eine Harry Potter-Besenkammer zu kriegen, wusste ich aber auch nicht.
Ich habe die Website oben verlinkt. Besucht sie doch alle mal und begutachtet ausgiebig die präsentierten Fotos. Respekt an den Fotografen, denn er ist ein Genie, ebenso wie die Person, welche die Texte auf der Seite verfasst hat. Angepriesen werden dort "private Zimmer in persönlicher Atmosphäre", man bekommt angeblich Zimmer mit hohen Decken und Stuckverzierungen, eine gemütliche Unterkunft und STILVOLL eingerichteten Altbau.

Leute. Unser erstes Zimmer hatte nichts davon. NICHTS!
Es ist so, dass man bei der Ankunft einen Schlüssel bekommt und das Gebäude neben der Rezeption betritt. Es ist tatsächlich ein normales altes Haus mit mehreren Etagen auf welchen die einzelnen Zimmer jeweils vermietet werden. Gemeinschaftsküche- und Bad gehören dazu. So weit so gut.

Wir betraten also unser Zimmer und sagen wir mal wir waren...nicht begeistert:


Das, meine Lieben, war unser Zimmer. Man könnte meinen dies sei vielleicht nur ein kleiner Ausschnitt, aber nein! Ihr seht hier bereits 90% des Zimmers. Die Zimmertür war nicht ganz zu öffnen, da man beim Betreten des Zimmers direkt vor dem Bett stand. Und ich übertreibe nicht wenn ich sage wirklich direkt davor. Rechts standen noch 2 klapperige Kleiderschränke, wovon man bei einem die Türen nur ein Stückchen öffnen konnte, da das Bett im Weg war. Ja, es war geringfügig eng dort, um es nett auszudrücken. Der Lichtschalter für das kleine Funzel-Deckenlicht war hinter (!) dem Kleiderschrank, der Vorhang war dreckig (Gelbliche Flecken...Urin, Kaffee, Erbrochenes, man weiß es nicht und will es lieber nicht wissen), das Laken hatte Flecken und die Gemeinschaftsbäder waren der absolute Brüller. Auf der 2. Etage gab es eine Toilette, eine Dusche/Badewanne + Toilette und eine Einzeldusche. Bei letzterer gab es nur kaltes Wasser, wie Marcel feststellen musste. Ich nutzte die Badewanne zum duschen und war stets darauf bedacht bloß nicht den Duschvorhang zu berühren...der war nämlich so siffig, dass die Bakterien vermutlich schon eine eigene Stadt dort erbaut haben. Die Dielen knartschten und knarzten als gäbe es kein Morgen und die Wände waren so dünn, dass man hörte wie lange sich im Bad die Zähne geputzt werden.
"Private Atmosphäre", my ass!
Der Flur hatte übrigens eher so Horrorfilmflair und die Gemeinschaftsküche war nur semi-sauber. Von den vergammelten Lebensmitteln im Kühlschrank mal ganz zu schweigen.

Passend dazu ein Tweet von Marcel + Minivideo:


Bei ihrer Abreise hinterließen unsere "Mitbewohner" übrigens ein nettes Präsent für die Reinigungskraft...zu sehen in dem Bild unten.


Gut, das Hostel kann nichts für seine Gäste, aber das war so das WTF-I-Tüpfelchen. Unsere "Mitbewohner" waren ein Typ, der die Tür sperrangelweit offen ließ, wenn er aufs Klo ging und eine Gruppe Leute, die wir nicht gesehen, dafür aber umso mehr gehört haben.
Sie kamen erst in der Nacht nach Hause und verhielten sich, als wären sie alleine auf der Etage. Ich verstand kein Wort, glaube aber es waren Skandinavier. Jedenfalls wurde laut über den Flur geschrien, komisch gestöhnt, mehrmals an der Tür geklingelt, die Musik aufgedreht, so dass wir uns einmal die kompletten Charts anhören durften und irgendwer kochte sich noch nebenan was in der Gemeinschaftsküche und machte dabei so viel Krach, als würde er jeden Topf und Teller auf den Boden schmeißen und mit Löffeln ein Drumsolo drauf spielen.
Ja, ich übertreibe natürlich etwas...aber diese Leute waren wirklich unverschämt laut und nahmen keinerlei Rücksicht. Die erste Nacht war also eher desaströs, zumindest für mich. Ich bewunderte Marcel dafür, dass er trotzdem schlafen konnte bei all dem Tumult.

Viel Zeit verbrachten wir am ersten Tag natürlich nicht auf dem Zimmer. Wir packten unser Gepäck aufs Zimmer, machten uns nochmal frisch, zogen uns um und dann ging es auch schon wieder los.
Wir hatten nämlich das Glück mit einem kleinen, ich nenne es mal einfach Awesome-Twitterpeople-Grüppchen, "zusammen" in Hamburg zu sein, da sie ebenfalls zu dem GRRM-Event wollten. Erster Punkt auf der To-Do-Liste war ein gemeinsamer Besuch im J-Store.


Den Laden selbst fand ich jetzt eher weniger spannend (liegt aber auch einfach daran, dass ich einen super Laden mit Manga & Co. Zuhause direkt um die Ecke habe), allerdings gibt es dort eine Purikura Maschine...geheiligt sei dieser Shop! In Düsseldorf gibt es ja leider keinen mehr, also freute ich mich umso mehr auf die Puris. Ebenfalls sehr cool: Ein Puri kann man sich kostenlos aufs Smartphone laden. Doppel-awesomeness!

*herpderp*

Den Rest des Tages entdeckten wir also was es sonst so gibt, schlenderten durch die Stadt, liefen einfach wirsch umher und schauten wo wir landen. Marcel machte hierbei gefühlt Fotos von jedem Stein und uns an jeder Ecke...nichts davon ist aber glaub ich so spannend, dass ich es zeigen müsste ^_^" Wir sind verhältnismäßig früh zurück (wären wir Party-people hätten wir die Zeit vermutlich sinnvoller genutzt :D) und erforschten erstmal die Gegend rund um unser Hostel. Glücklicherweise war das Hostel im Univiertel, also gab es einige echt coole Läden und Cafés/Bars. So hatten wir beispielsweise gleich 2 Comicläden in der Ecke...und das epischste Teehaus EVER! Aber dazu gleich mehr.
Ansonsten noch ein netter Tweet von mir, der den ersten Tag ganz wunderbar ergänzt:


Am zweiten Tag, nachdem wir verzweifelt und vergeblich versucht hatten jemand in der Rezeption zu erreichen, um uns zu beschweren, wollten wir im "Golden Temple Teehaus" frühstücken. Die Karte hatten wir am Abend zuvor schon ordentlich abgescannt und ich freute mich schon auf ein großes Frühstück und Tee. Doch dazu kam es nicht. Grantig und schlecht gelaunt, wegen des nicht erreichbaren Hotelpersonals, kamen wir erst recht spät dort an...nur um zu erfahren, dass gerade eben in diesem Moment das letzte Frühstück gemacht wird. Stattdessen könnten wir Currygerichte haben.
Das war dann der Moment in dem ich 10 Sekunden später stumm heulend auf einer Bank saß, während Marcel auf unser Essen wartete. Jetzt im Nachhinein muss ich selbst drüber lachen :D


Das war mit Abstand das beste Curry, das ich je gegessen habe! Auch Marcel war ganz aus dem Häuschen. Dazu gab es ayurvedischen Kräutertee, "Frauentee" um genau zu sein. Mit Ingwer und Kamille, was beruhigend wirken soll. Bei der Bestellung wurde Marcel nämlich gefragt, ob wir irgendwas bestimmtes brauchen/möchten. "Irgendwas zum runter kommen"...und das haben wir gekriegt :D Ich schwöre euch, ich habe keinen Plan was in dieser Zauberhütte passiert ist, aber die Atmosphäre mit der Musik darin, das gute Essen und der Tee...all das beruhigte in der Tat ungemein. Letztendlich saßen wir dort, ließen uns von leisen Klängen berieseln und waren nachher so tiefenentspannt, dass wir eigentlich gar keine Lust mehr hatten uns aufzuregen, haha. Dennoch gingen wir zurück zum Hostel und starteten einen erneuten Versuch jemand zu erreichen (die "Notfallnummer" war übrigens ebenfalls komplett nutzlos, da zu keiner Tages-und Nachtzeit jemand abnahm).

Und siehe da! Seit unserem magischen Curry lief alles plötzlich wie geschmiert:
Wir trafen tatsächlich jemand in der Rezeption an, auch wenn erst nach mehreren Anläufen.
Es wurde gefragt welches Zimmer, wir antworteten, und der gute Mann wusste sofort bescheid:
"Oouh ja, ihr kriegt ein neues Zimmer, Moment!".
Er wusste wahrscheinlich selbst, was für eine üble Bruchbude wir erhalten haben.
Daraufhin bekamen wir einen neuen Schlüssel und ein neues Zimmer. Dem Mann an der Rezeption nach das "schönste Zimmer mit Blick in den Innenhof und im Erdgeschoß".
Das klang gut! Wir schlossen das neue Zimmer auf und ich hatte echt etwas Herzrasen, haha :D
Das neue Zimmer war noch immer kein Hilton, aber es war in etwa das, womit wir bei der Buchung gerechnet hatten. Sauber, ordentlich und geräumig. Das Zimmer gefiel uns super gut :)


Auf dieser Etage war sowieso alles irgendwie anders. Es gab gleich mehrere Toiletten + Duschen, es war alles sauber und aufgeräumt, kein Dreck, blinkender Chrom, kein Rost, keine Schamhaare vom "Nachbar". Perfekt. Auch die Gemeinschaftsküche war sauber und tatsächlich einladend. Ich wünschte wir wären gleich hier gelandet.
Fassen wir also für mein Wannabe-Night Lodge-Review zusammen:
Zimmer Nr. 1: Ein schlechter Scherz
Zimmer Nr. 2: Das, was man erwartet hat und wirklich gut
Personal: Nett und kooperativ...wenn man denn verdammt nochmal jemanden antrifft.

Aber genug Hostel-Gemecker! Den Rest des Tages schlenderten wir wieder umher und erkundeten weiter die Gegend. Die Speicherstadt stand auf dem Plan und hier gab es mehr als genug zu begutachten!


90% der Zeit sah ich dementsprechend im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht aus.
Und tatsächlich muss ich sagen, dass ich die meisten Souvenirshops sogar ziemlich schön fand...und nein, ich hab natürlich nichts gekauft...nur einen Schal.
Und eine Anstecknadel. Und eine Postkarte...und...sowas halt :D
Touri-modus aktiviert!
Gut, dass wir ordentlich viel Zeit hatten, denn das Event war erst am Abend und der Veranstaltungsort, das Congress Centrum, nur einen Steinwurf von unserem Hostel entfernt.


Nachdem wir den ganzen Tag unterwegs waren ging es also wieder zurück ins Hostel, ab unter eine saubere (♥) Dusche, umziehen, aufhübschen und los gings!

Ist der Spiegel nicht ein Traum? *_* den hätte ich gern Zuhause


Gespanntes Warten vor dem Congress Centrum. Ich war wirklich etwas nervös, muss ich sagen. Das Lustige ist, das wir zu diesem Zeitpunkt noch immer keinen Plan hatten, was uns erwarten würde.


George R. R. Martin betrat nach einer Ansprache des Moderators die Bühne und das Publikum rastete komplett aus. Gut 3000 Fans waren hier zusammengekommen...krass!
Wir saßen in Reihe 37, aber dank des riesigen Bildschirms war das überhaupt kein Problem. Davon ab gab es für die letzten Reihen (habe es zumindest nur in diesen gesehen) ein kleines Geschenk: Ein matt-schwarzer Bleistift mit goldener Metallkrone und ebenfalls goldener Schrift darauf, als Erinnerung an das Event. Richtig edel ♥ Das war eine nette "Entschädigung".

Das Event selbst ging leider nur ca. 2 Stunden und bestand zum Großteil aus einem Interview. Einige Fragen hatte George R. R. Martin bereits in anderen Interviews schon einmal beantwortet und vieles war wirklich random, was das Ganze aber nicht weniger interessant machte, im Gegenteil. Eins wurde einem ganz schnell während des Interviews klar: Dieser Mann ist nicht nur irre sympathisch und intelligent, er ist im Herz irgendwie immer noch ein Kind geblieben, im absolut positivsten Sinne.

Mein Lieblingszitat des Abends entstand durch die Frage ob er damals viele Freunde hatte, was er mit "Ein paar" beantwortete. Damals gehörten die Leute, die Comics und co. mochten noch zu den Freaks und waren eine Randgruppe, meinte er.
"And now we rule the world".
Und die Menge jubelte lauthals los.

Im Anschluss folgte eine Lesung eines unveröffentlichten Kapitels aus "The Winds of Winter"
und danach war der ganze Zauber leider auch schon vorbei.
Beim Einlass gab es farbige Bändchen und davon waren 100 Stück grau/silber. Wer ein solches hatte, durfte sich ein von George R. R. Martin signiertes Buch kaufen. Ja, richtig. Kaufen.
Fand ich zugegeben etwas unglücklich gelöst, aber nun gut. Dass er bei 3000 Leuten keine Signierstunde geben konnte, war eigentlich abzusehen, aber dennoch schade drum.

Dafür hatte man unter anderem die Gelegenheit Fotos auf dem Eisernen Thron zu machen.
Deshalb gibt es hier nochmal mich, inklusive Derpface, schlechter Fotoqualität und viel zu kurzem super evil-igen Plastikschwert:


Nach dem Event ging es dann noch zusammen mit der Awesome-Twitterpeople-Group in eine australische Bar namens "Down Under", wo wir noch einige Zeit zusammen saßen um zu essen und über das Event zu quatschen. Irgendwann klinkte ich mich aber leider aus, da ich urplötzlich die Magenschmerzen of Doom bekam...danke lieber Reizmagen.

Der dritte und letzte Tag war da und unser Bus ging leider schon am frühen Mittag zurück. Die meiste Zeit verbrachten wir in einem Shop mit dem Namen "Andere Welten", welcher jeglichen Fanmerch hatte, der jedes Geekherz höher schlagen lässt. Etwas Reiseproviant wurde auch noch besorgt und danach gab es Frühstück, und zwar etwas besonderes: Japanische Crépes!


Vielleicht seid ihr schon mal in Japan gewesen und kennt diese tollen Teile oder habt sie zumindest schon mal in einer Doku oder einem Anime gesichtet. Japanische Crépes sind ähnlich, aber irgendwie auch wieder ganz anders als unsere.
Mimi, die Inhaberin des winzigen Ladens, war eine zuckersüße Japanerin, die Marcel und mir im Nu die leckersten Crépes ever zauberte. Marcel nahm einen herzhaften Crépe mit Tempura und ich wählte frische Erdbeeren mit Sahne. Wie ihr in der Plastikauslage seht, sind die Crépes nicht gerade günstig, aber sie waren das Geld definitiv wert. Ich wünschte wir hätten in Düsseldorf einen solchen Laden ;_;


Danach ging es auch schon direkt zu unserem Bus und wieder ab Richtung Heimat.
Auch wenn es ein paar Startschwierigkeiten wegen unseres Hostels gab, so waren es dennoch 3 wunderbare Tage ♥
Ich hoffe auch ihr hattet wenigstens ein bisschen Spaß beim Lesen :)

Kommentare:

  1. Oooh, der Crépe!! *Q*

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  2. Hamburg ist eine richtig schöne Stadt :)

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  3. Ich hab mich köstlich amüsiert beim Lesen! :D

    Glaub mir - der "Zollhof" wäre noch viel schlimmer gewesen zum Übernachten... :'D

    Ich hoffe, du bist bald mal wieder in Hamburg, dass wir uns mal treffen können!? <3

    Uuuuund wo ist der Crepeladen!? :o
    Wusste gar nicht, dass es nen Laden in HH gibt ;_;

    Wenn du mal wieder da bist und Sushi + Bubble Tea willst, dann empfehlen ich dir das JamJam und JusTea in Wandsbek (sind direkt nebeneinander).
    Beste Läden ever! <3

    Aber Hamburg ist doch toll, ne?
    Hab mich damals total verliebt und wohn nun fast 6 Jahre hier :3
    Die Speicherstadt hats mir am meisten angetan!! <3

    Aber wie gesagt, hoffe du bist bald mal wieder in HH! :D

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    1. Die Speicherstadt war auch ganz wunderbar :) Marcel und ich waren hier auch wirklich eine gefühlte Ewigkeit spazieren. Richtig toll!

      Der Crépe Laden ist auf der Grindelallee 24 :3 direkt in der Nähe sind auch das Teehaus und co.Da musst du auf jeden Fall mal hin!

      Aaah, Sushi...die Empfehlung hätten wir mal vorher gebraucht xD bei uns in der Nähe des Hostels war auch ein kleines Sushi-Restaurant, aber die nahmen es mit den Öffnungszeiten wohl nicht so genau und machten einfach auf, wenn sie Lust hatten o_o'

      Sollte mal wieder eine Veranstaltung oder so in HH sein, werd ich auf jeden Fall mal wieder vorbei kommen. Und gerne kann man sich dann auch mal treffen! Kannst bestimmt noch einiges cooles zeigen :3

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    2. Ich glaub, da muss ich bald mal hin, hihi, danke! :D

      Oh, sorry ;_;
      Vorallem wär das vom J-Store nicht mehr weit weg gewesen ^^° (noch 5 Min mit der Ubahn).

      Da muss man aber oft reservieren, weil die so beliebt sind, also vorallem am WE, wenn man da am Laufband sitzen will und nicht am Tisch an der Seite und dann immer aufstehen muss - wobei man auch Sachen (nach)ordern kann - die machen das für einen dann nochmal persönlich und bringen es einem :D
      Der Service da ist einfach super und das Essen meeeeega lecker *___*
      Und bald wollen die beim Bubble Tea auch noch was neues dazumachen, da freu ich mich schon sehr drauf! :3

      Jaaa, hoffe du gibst dann frühzeitig bescheid! :D
      Sooo viel kenn ich jetzt selbst gar nicht (haha), aber mein Freund kennt sich eig recht gut aus, der kennt da ein paar nette Sachen :3

      Das Miniatur Wunderland würd ich ja auch jederzeit jedem empfehlen, aber da geht locker ein halber Tag oder mehr dafür drauf :D

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  4. Das nur 100 random Leute die Möglichkeit hatten ein signiertes Buch zu kaufen finde ich wirklich unheimlich doof. Wüsste aber auch nicht wie man das bei so vielen sonst lösen sollte. Aber das Foto aufm Thron ist awesome :D ich möchte auch darauf sitzen!!

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    1. 100 Leute sind wirklich wenig von 3000...ich finde die hätte man mal eben persönlich zum signieren holen können, die hat man ja echt flott durch. So fertig signiert ohne Widmung usw finde ich immer so unpersönlich :/

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  5. Man man man...da hast du ja allerhand erlebt :D das mit dem Zimmer ist aber ja mal übel....krass ehrlich....welch Erlebnis.

    Der Crepe hätte mich aber für alles wieder entschädigt, sieht super lecker aus :)

    yammi. lg janine

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    1. Das Curry war aber auch nicht zu verachten! Das war bei uns das geheime Highlight...magic-curry! :D

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  6. Die Bleistifte lagen im ganzen Saal, nur irgendwie nicht auf allen Plätzen. Keine Ahnung, nach welchem Schlüssel sie die verteilt haben, wahrscheinlich ausgewürfelt oder so.
    Ich saß weiter vorn an der Seite und war irgendwie überrascht wie groß der Saal war.

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    1. Oh, ich hatte irgendwie nur in den letzten 5 Reihen sehen können o:
      Aber ist ja blöd, wenn nicht überall welche waren :/ wenn schon, denn schon

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  7. Meine Güte-was bist du negativ.Mädchen,bei 20€ die Nacht kannst du ja wohl froh über ein eigenes Bett sein.wenn man solche Ansprüche hat,kann man halt kein Hostel buchen.werd mal erwachsen

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    1. Ich war bereits in Hostels im selben Preissegment pro Nacht und guess what, die Zimmer waren
      a) sauber
      und b) das, was einem bei der Buchung versprochen wurde.
      Und genau das darf man als Gast/Kunde/wasauchimmer sehr wohl erwarten.

      Nehmen wir mal ein nettes Beispiel:
      Du willst ein paar Turnschuhe kaufen und findest online ein Schnäppchen für 20€. Du schlägst zu und freust dich.
      Als die Schuhe ankommen haben sie Klebereste an den Sohlen, haben eine falsche Farbe, passen nicht, weil sie total anders ausfallen und sind allgemein alles, nur nicht das, was dir online fest versprochen wurde. Selbst wenn sie für 20€ ein Schnäppchen waren, bist du dir einig, dass sie selbst das Geld nicht wert sind. Was tun?
      Wenn du jemand bist, der sowas einfach hin nimmt, und nichts tut, bist du genau die Art von dummer Konsument/Gast/Kunde/Whatever, die solche Leute wollen.
      Wenn sich niemand beschwert, machen solche Leute immer und immer weiter.
      Sie haben ja bereits dein Geld und wenn du dich nicht wehrst gegen den schlechten Service der dir gegeben wurde, machen sie immer so weiter.
      Gratulation!

      Desweiteren scheint dir beim groben Überfliegen des Eintrags entgangen zu sein, dass wir auf Nachfrage ein neues Zimmer bekamen.
      Und mal ehrlich, wenn du zwischen Zimmer 1 und 2 keinen gewaltigen Unterschied siehst UND vor allem bei Zimmer Nr. 2 nicht gleich viel mehr Übereinstimmungen mit dem, was auf der Website angepriesen wird erkennen kannst, empfehle ich Besuche bei Augenarzt und Optiker. Denn der Unterschied ist enorm.
      Falls es dir entgangen ist, das zweite Zimmer war super und genau das, was wir erwartet hatten. Ich hatte jegliche Ansprüche herunter geschraubt, weil man eben bei solchen Preisen kein 5-Sterne-Hotel erwarten kann, und das ist auch okay.
      Aber die Basics sind für mich ein sauberes Bett/Zimmer und ein sauberes Bad. Und beides war beim ersten Anlauf nicht gegeben.

      Wer so blöd ist und sowas einfach hin nimmt, statt auf sein gutes Recht zu bestehen, hat es 3x mehr nötig "erwachsen zu werden".

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    2. Schön gesagt :)
      Ich bin da ganz bei dir, bei 20 € kann man nichts im Wert von 100 € erwarten. Aber Sauberkeit sollte gerade bei einem Hotel/Hostel eine Grundvorraussetzung sein.
      Warum es allerdings so viele Menschen gibt, die sich bei Dienstleistungen oder Ware so verarschen lassen (und bei Mängel nicht reklamieren) ist mir schleierhaft. Faulheit evtl.? Man weis es nicht.

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  8. Ich lebe in Japan und bin glaube ich die einzige, die diese Crepes nicht mag XD

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    1. Im Ernst? :D Ich hätte ein Tänzchen veranstalten können, so gut fand ich die xD sowohl süß als auch herzhaft.

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  9. Hach, verdammt, irgendwie bekomme ich nie sowas mit. Da ist das schon direkt vor der Tür... :( Da wäre ich auch supergerne hingegangen. :/
    Aber toll, dass ihr tolle Tage hier oben hattet. Das ist die Hauptsache! :)

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  10. Ohhh Crepes! Den Laden kenn ich gar nicht... da muss ich unbedingt mal vorbeischauen, ich liebe Crepes :D Der Preis geht finde ich. Ich kaufe sonst Crepes aus so einen Stand oder beim Lieferservice, da ist nur Standart Zimt und Zucker und son kleines Ding kostet schon 3 Euro... da finde ich die Füllung mit Erdbeer und Sahne total in Ordnung *_*

    Und das mit dem Hostel. LOL. Ich wäre nicht der Typ für ein Hostel, da bezahle ich lieber 50Euro die Nacht um wirklich nur Zimmer für mich zu haben... aber das erste Zimmer, das ging ja mal gar nicht? Das ist ja der Wahnsinn und erst die Nebenräume und der Gang... mir gruselts! Aber immerhin habt ihr noch n besseres Zimmer bekommen, das geht ja eigentlich in Ordnung. :)

    Liebe Grüße

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  11. Die Bilder sind wirklich so toll <3 ich liebe Hamburg! ich muss unbedingt mit meinen Freunden zu diesem Crepe Laden *_* du siehst immer so hübsch aus!

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  12. Wow, was für ein Reinfall mit dem ersten Zimmer. Beim nächsten Mal bucht ihr eine ne Ferienwohnung bei airbnb. Verreisen wird nie mehr dasselbe sein! Fernbüsse sind super. Das mit dem WLAN kenne ich. Das Signal ist da, die Verbindung dafür nicht. ._,

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  13. YUHU, einer neuer superlanger superawesomiger Blogeintrag von der lieben Alina! Freut mich, dass Hamburg so toll war und ihr das mit dem Zimmerproblem im Hostel noch (nach einigen Wutanfällen und Heulkrämpfen - du Arme!-) lösen konntet! Ich hab mich beim lesen wie immer sehr amüsiert und freue mich schon auf den nächsten Blogeintag. Hoffentlich bald ;D <3 Lass es dir gut gehen!

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  14. Hmmm… Da wohne ich schon in Hamburg und kenne diesen Crepes-Laden nicht D: Wo ist der?

    Ich habe übrigens 2 Jahre inklusive tägliches Pendeln gebraucht, um mich am Hauptbahnhof orientieren zu können ^^v

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  15. Hey :)
    Das erste Zimmer ist ja echt beängstigend Oo

    Ich habe mir mal erlaubt Dich zu taggen :)
    http://i-ve-got-a-jar-of-holywater-and-salt.blogspot.de/2015/09/liebster-award.html

    Liebe Grüße, CoCo.

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